Long COVID bei Kindern: Symptome, Auswirkungen und Umgang

Long COVID bei Kindern: Symptome, Auswirkungen und Umgang

Was ist Long COVID bei Kindern?

Long COVID bezeichnet anhaltende Symptome nach einer COVID-19-Infektion, die Wochen oder sogar Monate andauern können. Während Erwachsene häufig betroffen sind, zeigen Studien, dass auch Kinder unter Long COVID leiden können. Die Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und schulische sowie soziale Herausforderungen mit sich bringen.

Symptome von Long COVID bei Kindern

Die Symptome können variieren, treten aber häufig auf als:

  • Chronische Erschöpfung (Fatigue): Kinder fühlen sich müde und ausgelaugt, auch nach ausreichend Schlaf.
  • Konzentrations- und Gedächtnisprobleme (Brain Fog): Schwierigkeiten, sich zu fokussieren oder Informationen zu verarbeiten.
  • Kopfschmerzen und Schwindel: Besonders nach längerer geistiger oder körperlicher Anstrengung.
  • Atemprobleme: Anhaltender Husten, Kurzatmigkeit oder ein Engegefühl in der Brust.
  • Schlafstörungen: Einschlaf- oder Durchschlafprobleme.
  • Muskel- und Gelenkschmerzen: Schmerzen ohne klare Ursache.
  • Magen-Darm-Beschwerden: Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall.
  • Veränderte Herzfrequenz (POTS): Herzrasen beim Aufstehen oder nach Bewegung.

    Auswirkungen auf den Alltag

Long COVID kann dazu führen, dass Kinder:

  • Schwierigkeiten in der Schule haben, da Konzentration und Energie fehlen.
  • Sich sozial zurückziehen, weil sie zu erschöpft für Freizeitaktivitäten sind.
  • Psychische Belastungen erleben, wie Angst oder Depressionen aufgrund der anhaltenden Symptome.

Was können Eltern tun?

  1. Symptome ernst nehmen: Viele Kinder können ihre Beschwerden nicht genau beschreiben. Eltern sollten auf subtile Zeichen achten.
  2. Medizinische Abklärung: Ein Arztbesuch ist essenziell, um andere Erkrankungen auszuschließen und eine geeignete Behandlung zu finden.
  3. Anpassung des Alltags: Kinder sollten nicht zur frühen Rückkehr in die Schule oder zu sportlichen Aktivitäten gedrängt werden. Eine stufenweise Wiedereingliederung kann helfen.
  4. Gesunde Ernährung und Schlafhygiene: Eine ausgewogene Ernährung und geregelte Schlafenszeiten unterstützen die Regeneration.
  5. Psychologische Unterstützung: Kinder, die unter Stress oder Ängsten leiden, können von therapeutischer Begleitung profitieren.
  6. Netzwerke nutzen: Selbsthilfegruppen und Long-COVID-Organisationen bieten wertvolle Unterstützung und Informationen.

Fazit

Long COVID bei Kindern ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die weitreichende Folgen für den Alltag haben kann. Eltern sollten achtsam sein, professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und den Alltag flexibel anpassen, um die bestmögliche Erholung zu unterstützen. Mit Geduld, verständnisvollem Umgang und der richtigen Betreuung können betroffene Kinder langfristig wieder zu mehr Lebensqualität finden.

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